ROYAL RANGERS DOHNA

Die Royal Rangers sind christliche Pfadfinder, welche 1962 in Amerika von Jonny Barnes gegründet wurden. Heute sind die Royal Rangers in über 90 Ländern der Erde vertreten.

Unser Stammposten, der Stamm 351 in Dohna, wurde nun bereits schon 2005 gegründet und ist einer von über 450 aktiven Stammposten in Deutschland.

Natürlich treffen wir uns, wie es für einen Stamm der Royal Rangers üblich ist, einmal im Monat zu einem Stammtreffen. Wir freuen uns immer über Besuch. Die aktuellen Termine für die nächsten Stammtreffen stehen rechts.

Links
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Stammleitug
Jakob Holey
royalrangers351@googlemail.com

Termine
22. Juni offener Stammtreff (Nähere Informationen werden bald bekannt gegeben)
8. – 13. Juli Sommercamp
28. September Stammtreff

Was machen wir?

Als Pfadfinder sind wir draußen in der Natur unterwegs und singen, spielen und erlernen die verschiedenen Pfadfindertechniken. Dazu zählen Knoten, Feuermachen, der Umgang mit Werkzeug, Erste Hilfe aber auch das Erlernen sozialer Kompetenzen und das Auseinandersetzen mit dem christlichen Glauben.
Wichtigstes Element der Royal-Rangers-Arbeit ist der Teamtreff. In kleinen Teams aus sechs bis zehn Teilnehmern gleichen Alters und Geschlechts werden die Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert.

Mitmachen können alle Kinder ab 6 Jahren.
Herzliche Einladung, komm gerne vorbei!


Klettercamp zu Pfingsten

Freitag früh saß ich noch in der Schule. Als ich in meiner Stundenplan-App entdeckte, dass die letzte Stunde ausfällt, freute ich mich sehr. Ab nach Hause und fürs Camp packen, damit ich auch ja nichts vergesse, denn dafür bin ich leider immer noch bekannt. Ein bisschen Essen, noch etwas entspannen und dann ging es los in die Erich-Weinert-Hütte, in der wir bis zum Pfingstmontag, also 4 Tage, unterkamen. Außer uns Rangern war ein Elternehepaar mit ihrem Hund dabei, um uns beim Sichern zu helfen und unsere Verpflegung klar zu machen. Ein Dank an diese Familie, da sie unser Camp bereicherte.

Am Samstag morgen war ein nahrhaftes Frühstück. Während wir auf die letzten Fuhren Toast warteten, hatten wir Zeit, um die Lunchpakete vorzubereiten und uns ein wenig zu unterhalten. Eine gutgelaunte Stimmung war zu Gange, als wir endlich zu den Kletterfelsen aufbrachen. Unterwegs wurden heiter Lieder gesungen, jedoch nie eines komplett, bevor es umgedichtet wurde. Am Ziel angekommen, legten wir die Rucksäcke ab und die Kletterausrüstung an. Zwei Routen wurden vorgestiegen und ab ging die Post. Wir bestiegen die beiden Gipfel „Spitzer Turm“ und „Max und Moritz“ mit zwei Seilschaften. Bevor es dann zum Abseilen kommt, wird erst noch die Aussicht genossen.
Zur späten Mittagszeit hieß es dann: ab auf das Essen.
Ich hing mir meine Hängematte auf, die nach der Pause von zwei Rangern, die eine kleine Auszeit brauchten, weiterhin genutzt wurde.
Nun durften wir auch den anderen Gipfel mal ausprobieren. Dieser war besonders am Ende schwierig, da es galt, den Ausstieg aus einem Kamin nur mit Grip der Kletterschuhe bzw Füße zu überwinden. Das geschafft zuhaben war ein tolles Gefühl. Der Tag endete mit einer Andacht über den Heiligen Geist und ein Bergsteigerquiz vom Jakob.

Es wart Abend und es wart Morgen, der zweite Klettertag began. Dieser war etwas heißer und der Weg in die hinteren Schrammsteine war beschwerlicher. Am Ziel galt es den „Gespaltenen Kegel“, den „Saurier“ und nach dem Mittag auch noch den „Hinterer Torsteinkegel“ zu erklimmen. Jakob setzte das Vertrauen in mich, den Vorstieg auf den Saurier entlang der Route „Schartenkante“ zu schaffen, was mir letztendlich auch gelang. Vorm Mittag durfte ich auf Jakobs kleine Tochter aufpassen, da seine Frau auch mal klettern wollte.
Bevor ich als letzter der Seilschaft auf den Hinteren Torsteinkegel kletterte, machte ich mir Gedanken darüber, was passiert, wenn diese dünne, längliche Brocken nach links kippt. Das war wohl keine gute Idee. Jedenfalls erschwerte es mir den Aufenthalt am Gipfel.
Nach dem Klettern war noch genügend Zeit, um Baden zufahren und zu entspannen.
Am Abend gab es diesmal eine wunderbare Andacht mit „Just do it“-Teil über das Zungengebet, welches jedem wiedergeborenen Christen zur Verfügung steht. Der Heilige Geist war spürbar anwesend und wir beteten gemeinsam. Unser Gott hat an dieser Art des Lobpreises auf jeden Fall gefallen.
Montags wurde alles wieder aufgeräumt, die Autos gepackt und nach einer Abschlussrunde war es schon wieder vorbei.
Ich freue mich schon auf die nächste Aktion. Ihr auch?
Joel Schöne


Stammtreff März

Hoher Besuch, das RR-Emblem, die gute Botschaft, eine Stadtrally und am Ende der Abschied. So ungefähr könnte man ihn zusammenfassen – den Stammtreff im März.
Alles begann wie gewohnt auf der Burg mit der Stammrunde. Doch wer aufmerksam war konnte hier schon eine erste Besonderheit ausmachen. Die Runde bestand heute nicht nur aus Royal Rangers, sondern auch der Bürgermeister war anwesend. Das gab natürlich Anlass genug die Zacken des Emblems zu wiederholen und somit auf etwas andere Art und Weise zu erklären wofür die Rangers stehen.
Nach einer kurzen Lobpreiszeit ging es schon weiter zum Thema. Uli erzählte von Jesus und der guten Botschaft.
Doch jetzt ging es zum eigentlichen Programmpunkt des Tages. Geplant war eine Stadtrally. Drei Teams liefen nacheinander drei Stationen an und hatten, damit es nicht langweilig wird, für den Weg natürlich auch eine Aufgabe. An jeder Station gab es etwas dazu zu lernen, z.B. wie man aus einer Armbanduhr einen einfachen Kompass machen kann. Allerdings dauerte alles doch etwas länger als geplant, sodass manche Teams nach der letzten Station direkt zurück zur Burg mussten, auch wenn sie ihre Aufgabe noch nicht erledigen konnten.
Dort angekommen ging es, als alle vollzählig zurück waren, direkt in die Abschlussrunde.


Distriktcamp Ost

Alle Rangers aus den neuen Bundesländern hatten im Sommer 2018 ein großes gemeinsames Camp auf Rügen und wir durften den Lobpreis organisieren. Hammer! Das war uns natürlich eine große Freude, eine so tolle Aufgabe auf diesem genialen Camp zu übernehmen.

Jedes Camp braucht im Hintergrund Unterstützung. Eine Art sind die Camphelfer, oder bei uns einfach nur Scouts genannt. Zwei von 16 Scouts haben wir zur Verfügung stellen können.

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